Concertino di mandolino: Konzert in Hennef-Rott am 17. November 2013

Wir möchten Sie herzlich zu unserem traditionellen Herbstkonzert einladen:

Sonntag, 17. November 2013

um 18:00 Uhr

 

Katholische Pfarrkirche

Sankt Mariä Heimsuchung

Dambroicher Str. 16, 53773 Hennef-Rott

Während sich das Herz an der Erinnerung erfreut, ist es die Neugierde, die uns zu neuen Horizonten treibt und das Unbekannte selbst, das unseren Verstand beschäftigt.

Gemeinsam mit unserem Jugendorchester wollen wir Ihnen eine gelungene Mischung aus Neuem und Bekannten aus Film und Folklore darbieten.

Hier ein Vorgeschmack auf unser Programm: Wir werden  gemütlich beginnen, daraufhin zauberhaften Melodien zu tragischer Liebe auf hoher See folgen, uns dann auf einer tänzerischen Weltreise aus dem Norden Europas in den Süden Deutschlands begeben, um von dort, nach einem kurzen Hüpfer über den großen Teich, die grüne Insel schnellen Schrittes streifend im Land, wo  die Zitronen blühen, unser Fernweh zu stillen und uns, ermattet von der Welt, in unserer rheinischen Heimat erholen. Begleiten Sie uns!

Das Programm des Konzertes steht unter Konzert in Hennef-Rott am 17.11.2013 zur Verfügung.

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Ausschreibung Konzertreise 2012 nach Alkmaar

Nach zwei Jahren es ist nun wieder so weit: wir laden Sie sehr herzlich zu unserer 26. Konzertreise ein, die uns diesmal nach Alkmaar in die Provinz Nord-Holland führen wird.

Freuen Sie sich auf eine der schönsten Städte der Niederlande, eine Grachtenrundfahrt in der Diamantenstadt Amsterdam, alles Wissenswerte über Käse, verschiedene malerische Orte, zwei Konzerte unsers Orchesters und vieles mehr.

Anmeldungen können bis zum 08.06.2012 vorgenommen werden. Gerne sind auch Nichtmitglieder willkommen.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung: Ausschreibung der Konzertreise 2012 und Anmeldung

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Erfahrungsbericht – Mentorenausbildung

Da dies der erste Kurs war, der für Mandolinen- und Gitarrenspieler angeboten wurde, möchten wir gerne genauer von unseren Erfahrungen und Eindrücken dieser Ausbildung berichten.

Der erste Teil der Ausbildung begann mit einem kurzen Kennenlernen der Kursteilnehmer. Danach lernten wir auch schon die ersten Grundlagen des Dirigats. 4/4, 3/4, 6/8 und 2/4 Takt standen auf dem Programm.

Im weiteren Verlauf der Ausbildung lernten wir außerdem, wie man Einsätze gibt, crescendi, decrescendi, forte und piano anzeigt und wie man einem Stück, das weich melancholisch, gefühlvoll oder tänzerisch, akzentuiert und schnell ist, auch im Dirigat einen besonderen Ausdruck geben kann.
Durch die Kreativität von Jeannette Mozos del Campo und Mirko Schrader hatten wir besonders viel Spaß bei den Unabhängigkeitsübungen der rechten und linken Hand.
So mussten wir zum Beispiel einen 4/4 Takt dirigieren, uns dabei ein Glas Wasser einschenken und dieses anschließend trinken.
Auch kämmten wir uns während des Dirigats die Haare, putzten uns die Zähne, schlugen ein Buch auf und lasen daraus vor und vieles mehr.
Unser ständiger Begleiter war dabei immer das Metronom, das unser Tempo vorgab.

Doch das Dirigat war nur ein Teil der Ausbildung.
Formenlehre, Partiturlesen, Instrumentation, Gehörbildung, Musiktheorie und Literaturkunde, sowie Grundlagen der Ensembleleitung, Probendidaktik und -methodik, Kriterien der Werkauswahl, Instrumentenbau und Spieltechniken der Mandoline und Gitarre gehörten auch zu den Ausbildungsinhalten.
Besonders aufregend war das Tauschen der Instrumente. Diejenigen, die Mandoline spielen, mussten nun Gitarre spielen und andersherum.
Nun mussten wir uns in Kinder von 6-9 Jahren hineinversetzen und ein mutiger Kursteilnehmer durfte das „Kinderorchester“ dann leiten.
Dabei wurden Fragen beantwortet, wie: Was mache ich, wenn ein Kind anfängt zu weinen? Was muss ich tun, wenn sich Kinder streiten? Wie gestalte ich die Probenarbeit möglichst anschaulich für die Kinder?

Des Weiteren mussten alle Kursteilnehmer einen Erste-Hilfe Schein vorweisen, um jederzeit helfen zu können.
Ein weiterer Punkt war das Arrangieren von Stücken, damit wir es jedem Kind ermöglichen können auch schwierige Stücke mitzuspielen.
Jeder von uns arrangierte so ein Weihnachtslied, das wir der Gruppe später präsentierten.

Zum Abschluss möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Jeannette und Mirko bedanken, von deren Arbeit wir hier kurz erzählen durften.
Auch ein großen Dankeschön an Elke Limbach, die mit uns einige Abende Theorie und Dirigat geübt hat.
Es hat uns viel Spaß gemacht und uns sehr weitergebracht!
Wir hoffen, wir können mit unserem neu erlernten Wissen anderen Kindern und Jugendlichen die Freizeit gestalten und nun ihnen etwas beibringen.

Leonie Kusserow, Eva Pischel und Melissa Halm

 

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Erfolgreicher Musikmentorenkurs für Melissa Halm, Leonie Kusserow und Eva Pischel

Leonie Kusserow, Eva Pischel, Melissa Halm mit E.Limbach vor der Landesmusikakademie Schloss Engers

In Kooperation mit dem Landesmusikrat Rheinland-Pfalz und dem Bund deutscher Zupfmusiker begann im November 2010 in der Landesmusikakademie eine vierteilige Ausbildung für junge Zupfmusiker. Der Kurs bereitete Jugendliche, die Gitarre oder Mandoline spielen, darauf vor, selbständig grundlegende Probenarbeit mit einem Ensemble zu leisten. Ausbildungsinhalte waren neben Grundlagen des Dirigierens und der Ensembleleitung u.a. auch Probendidaktik und -methodik sowie Spieltechniken und grundlegende instrumentenbauliche Kenntnisse von Mandoline und Gitarre. Die Kursteilnehmer standen unter der Leitung von Mirko Schrader und Jeannette Mozos del Campo. Eine fachlich hochkarätige Besetzung im Bereich der Zupfmusik. Für mich war es eine absolute Bereicherung meine Schülerinnen, die jetzigen jungen Nachwuchsdirigentinnen, zu sehen. Eva Pischel dirigierte „The Princess Royal“ von Bruno Szordikowski trotz leichter Nervösität ganz
im Takt ohne das Tempo und das Gefühl für die Musik zu verlieren. Das „Crocodile HipHop“ wurde von Leonie Kusserow trotz der vielen Einsätze der einzelnen Stimmen mit sicherer Hand geführt. Hier konnte man die Erfahrungen mit der Arbeit des Jugendzupforchester „pizzicato“ spüren. Zum Ende kündigte Melissa Halm ihr Stück „Lannigan`s Ball“ an. Das ruhige Tempo wurde mit einer Legatobewegung der rechten Hand durchgeführt und das schnelle Stück im Anschluss akzentuiert angegeben. Viele meiner Anregungen bei der Probenarbeit zu Hause mit den Dreien wurden eingesetzt und mit sicherer Hand ausgeführt. Das hat mich sehr gefreut! Somit kann ich Eva, Leonie und Melissa meinen Respekt erweisen und sagen: „Herzlichen Glückwunsch Kolleginnen!“
Elke Limbach

Weitere Fotos von diesem Ereignis.

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Weihnachtsmarkt 2010

Wie bereits im letzten Jahr haben fleißige Mitglieder des Mandolinenorchesters Kuchen gebacken und diesen auf dem Weihnachtsmark im Kurscheider Wäldchen angeboten. Hier ein paar Eindrücke als Fotoalbum.

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